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Feige

Feige

Ficus carica – Diese wunderschöne Frucht ist mir erst mit Italienreisen ans Herz gewachsen. Früher gab es die hier selten, und wenn dann schmeckte sie selten, da sie innwendig meist trocken war, und viel zu unreif gepflückt wurde, damit sie beim Transport nicht beschädigt wird. In Italien kann man sie direkt vom Baum wegessen mit samt der Schale.
Die Frucht selbst enthält ganz viele kleine Sämchen im Innern und enthalten neben vielen Ballaststoffen (vor allem in getrockneter Form) auch Mineralien und Spurenelementen und Vitamine: Kalzium, Kalium, Zink, Vitamin B1 …

Die Feige kann man gut zum Backen von nahrhaften Gebäck gebrauchen, oder bei trockener Verstopfung. (zum Beispiel im Wochenbett oder schon kurz nach der Geburt). Dann weicht man die getrockneten über Nacht in Wasser ein, trinkt dieses am nächsten Morgen und isst die eingeweichten Feigen.

Die Yin tonisierende Wirkung erweist sich auch bei Reizhusten, trockenem Hals oder Magenschleimhautproblemen als sehr nützlich.

Jetzt im Dezember gibt es sie sogar noch auf dem Markt (aus Italien).
Am besten schmecken sie mir aber definitiv im Spätsommer.

Birnenmus

Birnenmus

Birnenmus ist hier und jetzt das allerbeste, was wir zu Hause kochen können.
Bei Lungenschleim, Husten, Erkältungen, Asthma und keuchender Atmung gibt es kein natürliches besseres Mittel, welches effizient hilft und auch für Kinder nicht nur gesund sondern auch super lecker ist! Gegen virelle Infektionen (ja auch gegen das Co…. Virus)

Also ran an die Weckgläser. Birne ist Saison, und auf dem Markt finden sich feine auserlesene Sorten. Mein Favorit ist die Crassane Edelbirne, aber auch die Gute Luise oder Packhams Birne finde ich toll. Kaiser Alexander und Conference Birnen hingegen überzeugen mich nicht. Jedes mal wenn ich sie kaufe, sind sie zu hart, und am Schluss wenn ich sie verwenden will, braun und zu weich. Aber es gäbe viele alte Sorten, wenn man Glück hat, besitzt man einen Birnbaum, das wäre mein grösster Wunsch für einen eigenen Garten – Träumen darf man ja!

Foto: Esther Michel

Rezept: 

1kg    Birnen geschält oder ungeschält in Würfel schneiden, und in eine Pfanne geben. 
Etwas Wasser beigeben. Zugedeckt bei kleiner Hitze weich kochen und danach mit dem 
Stabmixer pürieren. (Kein Zucker beigeben!)

Heiss in ausgekochte und (wichtig!) saubere Weckgläser oder andere Gläser abfüllen, fest verschliessen und auskühlen lassen. Die Gläser können danach noch eingeweckt werden!

Hafer

Hafer

Das Energie Getreide Nummer 1 ist definitiv Hafer. Er wird schon seit je her in der Schweiz angebaut und wurde schon früh kultiviert.
Hafer stärkt das Qi jedes Funktionskreises: Lunge-Herz, Milz-Magen-Darm, Leber und auch den des Geistes. Nun, der Geist ist zentral in der chinesischen Philosophie und Medizin. So kann man mit Ernährung auch den Geist stärken, was westlich undenkbar wäre.

Ja, Hafer hilft bei Einschlafstörungen oder allgemeiner Unruhe. Oft kombiniert man es mit Melasse, da diese das Blut nährt und sich der Schlaf dadurch bessert. (Hafermilch oder Congee

Es ist ein sehr eiweissreiches Getreide, und gut für Vegetarier und Veganer und es ist super Morgengetreide um fit für den Tag zu werden. Da es das Yang wärmt, ist es super bei Kindern, die schnell frieren oder Verdauungsbeschwerden haben. Es ist günstig und fein, neutral, und kann sowohl salzig als auch süss zubereitet werden. Wir machen gerne Porridge damit oder Energiekugeln (Powerballs…), diese sind auch sehr toll zum verschenken für werdende Mamas oder zum Besuch für Mamas im Wochenbett.

Foto von Esther Michel

Federkohl, Blattgemüse

Federkohl und co.

Nachdem die letzten Blätter der Bäume mit ihrer goldgelben und roten Farbe die letzte Wärme des Sommers nochmals aufleuchten lassen, fallen sie nun langsam aber sicher alle zu Boden und es beginnt nun eine etwas kältere Jahreszeit. Im Herbst, der Jahreszeit der Wandlungsphase des Metalls entwicklen viele ihre Hautprobleme wie Neurodermitis, Psoriasis oder trockner Haut, allmählich schleichen sich erste Erkältungen und Husten ein, den die Lunge und Haut sind die “Organe” des Metalls. Nicht nur die Bäume, auch wir wenden uns wieder mehr nach Innen, beginnen uns zurückzuziehen um Ruhe und neue Kraft zu tanken. Dadurch finden wir hoffentlich auch zur inneren Ruhe und diese Besinnung schafft uns einen Ausgleich um den Anforderungen des nächsten Zyklus gewachsen zu sein.
Um unsere Immunabwehr zu stärken, können wir nicht nur Ingwertee trinken und Kurkuma essen, was momentan in aller Mund ist, sondern auch ganz viel grünes Blattgemüse essen. Die Natur schafft es nicht aus Zufall, im Winter gesunden Federkohl wachsen zu lassen, oder Winterspinat und Weisskohl. Diese Gemüse sind wahre Vitaminbomben. Sie tonisieren das Blut durch ihren Eisengehalt und stärken die Abwehr mit Vitamin C. Sie sind antioxidativ und kräftigen unser Qi auf allen Ebenen.
Gerade Kinder mögen die Gemüse gerne in Suppen oder in einem Auflauf oder in altbewährten Rezepten wie Pizzoccheri – ein Lieblingsrezept meiner Kinder. Einfach alles durchprobieren und schauen was am besten ankommt!

Foto by: Esther Michel

nächster Familienküche Kurs

 

Für alle die meinen letzten Ernährungskurs verpasst haben!
Mein nächster Familienküche Kurs findet bald statt: 

Freitag: 26. Juni 13-15 Uhr
im Coworking Space von Tadah Zürich

– Kleine Einführung in die TCM Ernährung und Vollwertküche
– Eiweiss: Alternativen für kleine Fleischesser oder Vegetarier :
– Welche Nährstoffe braucht ein Kind?
– Kinder und ihre Tücken beim Essen : Viele Rezeptvorschläge und Literaturtipps

Anfragen bezüglich Inhalts gerne an mich direkt per Mail.

Anmeldungen hier

Alle Fotos: Fotocredit: Bobo Choses – www.bobochoses.com
Thank you Bobo Choses

Susanne Kaufmann

TCM Retreat

Es gibts nichts Besseres, als manchmal einfach die eigenen vier Wände zu verlassen, und
nach ein paar Tagen etwas entspannter und mit neuer Energie zurückzukehren. Ich freue mich sehr über die neue Kooperation mit dem Retreat Hotel Post in Bezau. Meine Patienten dürfen da ab nun ein persönliches “Retreating” geniessen, natürlich alles begleitet mit “Traditionell Chinesischer Medizin”, welches auf ihre TCM-Disharmonie abgestimmt ist. In Bezau ist man umgeben vom saftigen Grün der Bäume und von frischer Bergluft, und dazu kann man die Tage mit Yoga, Tuina-Massage und bestem TCM-Essen geniessen!
Susanne Kaufmann Produkte sind eine wahre Wohltat und es steckt nix drin, was nicht drin sein sollte: Naturkosmetik auf höchstem Niveau und nachhaltig noch dazu!

“Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den nächsten Schritt zu einem Reiseziel für anspruchsvolle Reisende zu tun. Wir möchten einen aufmerksamen und inspirierenden Ort schaffen, um eine positive Lebens- und Körperveränderung zu erleben.”

Susanne Kaufmann & Stephanie Rist

Hotel Post Bezau

Tcm retreat

Es gibt ganz verschiedene Gründe, warum man eine Auszeit oder ein Treatment brauchen könnte. Allem voran die müden und überarbeiteten Mamas und Papas oder in sonstigen strengen Situationen, wo einem etwas Abstand und ein Wohlfühlort neue Kraft schenken.
Die Natur zusammen mit bester Versorgung helfen hier ab der ersten Minute.
Auch in der Schwangerschaft gibt es nichts Schöneres, als sich ein paar Tage nur für sich
zu nehmen. Falls man neu einsteigen möchte in die TCM-Küche, ist das Hotel Post ein guter Ort, sich diese erstmal vorkochen zu lassen, um zu sehen, wie fein TCM-Küche sein kann. 😉
Das Hotel Post hat seinen eigenen Garten, indem sie feinstes Gemüse biologisch anbauen. Sie nutzen hauptsächlich Produkte aus der Region und achten auf Nachhaltigkeit und Saison! Die Detox-Küche, falls man sich etwas erneuern möchte, ist köstlich und fühlt sich einfach nur wohltuend an.

Tcm Küche Detox

So oder so, ich brauche nicht einmal einen Grund dahin zu gehen, weil es einfach sehr schön ist! Ich freu mich jetzt schon, eure Begeisterung zu sehen!

Wer sich inspirieren lassen möchte:
https://www.hotelpostbezau.com/de

Alle Bildrechte: Hotel Post Bezau

 

 

 

 

YinfürMamas

Yin für Mamas

Wenn meine Kinder ihren Mittagsschlaf machen, dann versuche ich
so oft wie möglich nichts zu tun und mich zu erholen. In der chinesischen “Diätetik”, übersetzt nicht als Diätarten zu verstehen, sondern als “L E B E N S W E I S E”, benötigen wir  Ruhe um Yin aufzubauen. Dies tun wir also wenn wir schlafen, oder wenn wir uns einfach gemütlich eine kleine Auszeit vom Rundum nehmen und einen Tee trinken. Yin tonisierende Tees gibt es viele: Bsp. Rotklee, Brennnessel, Frauenmantel etc.

Da gerade Mütter immer in Bewegung sind und sich von morgen früh bis abends spät um ihre Kleinen kümmern und nicht primär um sich, ist es um so wichtiger, eine solche Auszeit einzuplanen. Ich persönlich mache mir täglich ein oder zwei Goodies von feinen Nahrungsmittel, die ich gerne mag: EinenGranatapfelsaft mit Wasser verdünnt, dazu ein paar ausgewählte Nüsse oder ein Stück Vollwert-Kokoskuchen oder einen starken Kaffee mit etwas Bitterschokolade. In denen Momenten bin ich davon überzeugt, dass mein Yin ums doppelte ansteigt;) und ich danach wieder fit fürs Kinderloben bin.
Als Mama gewöhnt man sich nicht nur irgendwann an etwas wenig Schlaf, sondern auch an ständiges Wechseln der Tätigkeiten und immer Augen offen halten zum Beispiel wenn man mit Kleinkindern draussen unterwegs ist. Das erschöpft das Yin! Darum also immer wieder feine und ruhige Momente im Alltag einplanen und Mittagszeiten als Ruhezeiten ernennen, ob die Kinder noch Mittagsschlaf machen oder nicht. Auch die etwas Grösseren benötigen dies.

Kommen wir in einen starken Yin-Mangel (zum Beispiel nach der Geburt eines Kindes, wo man sich darum auch im Wochenbett befindet) reichen solche kleinen Yin-Goodies nicht mehr. Es benötigt längere Ruhephasen, regelmässige Mahlzeiten mit warmem Essen mit viel Vollwertgetreide und Gemüse oder sogar Fleischbrühe.

Es gibt im Leben immer wieder Yinschwächere Zeiten, oftmals erkennt man die auch selbst, meist wenn man sich neben “normaler” Müdigkeit noch erschöpft und ausgezehrt fühlt, trockene Haut hat, ständig Durst und keine innere Ruhe mehr.

Darum umbedingt vor 23 Uhr ins Bett, um dann in der Nacht ganz viel Yin aufzubauen, einfach so. Verhelfen kann da ein Kissenspray mit Lavendel von Susanne Kaufmann zum Beispiel (auch für Kinder geeignet)

Bei Yin-Mangel empfehle ich 1 x wöchentlich Akupunktur und täglich Kräutertinkturen oder Tees und manchmal auch kleine Qi-Gong Übungen für zu Hause oder ich verschreibe Yoga anstelle vom Fitnesstraining.

 

 

Salz

Salz Sale Salis

Salzig – einer der 5 Geschmäcker, und ich wage zu behaupten, der Wichtigste von allen.
Zwar ist unser erster Geschmack, den wir im Mutterleib kennenlernen, der Süsse, denn
der Grundgeschmack des Fruchtwassers ist Süss. Kaum aber sind wir auf der Welt sind wir umgeben vom Salz des Meeres, und den Bergen. Die Süsse birgt sich dann in den Pflanzen wieder, zum Beispiel in Beeren, die gefüllt sind mit sekundären Pflanzenstoffen und erst noch richtig gesund.

In der TCM gehört der salzige Geschmack zum Element des Wassers und den Organen Niere und Blase. Der salzige Geschmack kann “pathogene Feuchtigkeit” auflösen, leitet nach unten und wirkt abführend. Bei Feuchtigkeit im Bereich von Atemwegsverschleimungen helfen Meersalzspülungen. Ein zuviel an Salz aber kann Hitze und Bluthochdruck verursachen und schädigt die Niere.

Süss und salzig ausgewogen in einem Gericht lieben die meisten. Beide Geschmäcker zusammen kombiniert wirken vollkommen und sind daher so genüsslich. Zum Beispiel eine Misosuppe mit Algen (Miso hat etwas salziges und süsses). Oder Süsskartoffelfries mit Salz im Ofen.

Ein ganzes Buch nur dem Salz gewidmet schrieb Thomas Strässle im 2010, herausgegeben vom Hanser Verlag.

SalzSalz

vegane Kinder

Vegane Kinder

Bilder: Bobo Choses: www.bobochoses.com

Viele von euch haben sich vielleicht schon gefragt, ob es möglich ist, sein Kind vegan zu ernähren. Wenn das eigene Kind plötzlich kein Fleisch mehr essen will (das gibt es), und
vielleicht zusätzlich noch an Lactoseintoleranz leidet, dann wird man zwangsläufig mit dieser Frage konfrontiert!

Und JA, es ist möglich, sein Kind vegan zu ernähren. Meine sind bisher aber nicht Veganer.
Also es gibt aber einiges zu beachten, und es ist nicht sinnvoll und sogar gesundheitsgefährdend
wenn man einfach Fleisch und Milchprodukte plötzlich weglässt.
Es ist nötig, sich Fachinformationen zu holen. Zum Beispiel hier:

Home


https://www.pcrm.org/good-nutrition/nutrition-for-kids

Auch ist es nötig, dies mit dem Kinderarzt oder Kinderärztin zu besprechen.
Er kann einen zusätzlich informieren und sagen, ob es auch nötig ist, Nährstoffe zu substituieren, was es übrigens meistens ist. (Vitamin B12 ist nicht möglich über die vegane Ernährung ohne angereicherte Nahrungsmittel zu sich zu nehmen) Zusätzlich sind Eisen, Vitamin D und auch Fettsäuren ein Thema.

Grundsätzlich kann man aber ohne Problem mit einer vollwertigen veganen Küche Kinder gross und stark ziehen. Man muss sehr abwechslungsreich essen und schauen, dass auch genügend Eiweisse gegessen werden.
Ich freue mich immer Ernährungsberatungen für Kinder zu machen: Sie sind gnadenlos ehrlich, was sie gerne mögen und was nicht, und ob sie die Behandlung toll finden, oder eben nicht.
Bei veganen Kindern schaue ich mir das Milz-Qi genau an! Ist das Verdauungsfeuer stark und genügend Blut und Yin vorhanden? Es kann durchaus sein, dass einen TCM-Blut-Mangel vorherrscht, ohne einen westlichen Eisen- oder Blutmangel diagnostiziert zu haben. Denn die TCM funktioniert ja quasi als Frühwarnsystem. Da schaue ich dann, ob und wie wir Blut aufbauen können.

Nun, ich habe nicht vor meine Kinder vegan zu ernähren, aber wir essen wenig Fleisch, dafür immer wieder mal Fisch, und gezielt einige Milchprodukte, die für uns gut sind. Da ich aber sonst sehr vollwertig koche mit 90% Vollkorngetreide und vielen Hülsenfrüchten, sind wir gut unterwegs. Ich glaube auch rein ökologisch gesehen (mal abgesehen von dem ganzen “Tieressen-Thema”) hat vegane Küche Zukunft, und ich freue mich jene zu unterstützen, die sich informieren wollen.

 

Rotbuschtee

Rotbuschtee

Mein absoluter Favorit ist der Rotbuschtee! Rotbusch, oft nur Rooibos genannt,
ist in seinem natürlichen Geschmack sehr mild und weich. Er hat etwas erdiges, und trotzdem
eine frische Note. (oft wird er leider mit künstlichen Aromen ergänzt.)

Viele meiner Patienten verraten mir in der Anamnese, dass sie gerne Tee trinken, und
ich merke dann schnell, dass sie immer denselben Tee trinken. (Meist: Minze, Kamille Ingwer-Zitrone, oder Grüntee) Aber leider ist es so, dass es nicht so vorteilhaft ist, immer denselben Kräutertee zu trinken. Denn alle Kräuter haben Wirkungen. So ist zum Beispiel Minze sehr kühlend, und Ingwer macht Hitze. Es wäre also falsch im Winter viel Pfefferminztee zu trinken,
oder dauernd Ingwertee zu sich zu nehmen.

Am besten sind Kräutermischungen, die ausgewogen sind (Ich erstelle euch gerne ein für euch passendes Rezept). Aber auch einzelne Tees können sinnvoll sein, und manchmal auch praktisch, im Beutel, wenn es mal schnell gehen muss. Roiboshtee ist thermisch neutral und eher trocknend. Er kann also Feuchtigkeit ausleihen, von der haben wir ja oft zu viel. Er wirkt dank seiner Flavonoiden beruhigend und ausgleichend und enthält viele Antioxidantien. Er
ist also antibakteriell, entzündungshemmend und antiallergisch. Man kann ihn auch gut mit Fenchel oder etwas wärmendem kombinieren.
Einzig bei Yin- und Blut-Mangel sollte man nicht mehr als 1-2 Tassen täglich trinken, da dies
dann noch verstärkt würde, da er ja trocknend ist.

Es gibt sehr viele zu aromatische Rotbuschtees in Fertigform (Vanille etc.), welche sehr künstlich wirken, aber auch einige sehr feine: zum Beispiel Sirocco Rooibosh Tangerine.
Am allerliebsten mag jedoch den Nature Rotbuschtee, am besten von Sonnentor oder einem anderen Biolabel.